Dienstag, 21. Oktober 2008

Die Vertreterwahl.

Die Vertreterwahl für die Amtszeit 2009-2012 steht an.

Liebe Genossenschaftsmitglieder,

die alle vier Jahre stattfindenden Wahlen zur Vertreterversammlung stellen einen Höhepunkt im genossenschaftlichen Leben dar. Die gewählten Vertreter bilden die Vertreterversammlung. Sie kommt in der Regel einmal im Jahr zusammen, um den Bericht des Aufsichtsrates und des Vorstandes entgegenzunehmen, den Jahresabschluss festzustellen, die Verwendung des Jahresergebnisses zu beschließen und weitere satzungsmäßig und gesetzlich notwendige Beschlüsse zu fassen.

Vertreter zu sein hat Vorteile!
- Sie sind ständig informiert!
- Sie bekommen vorab Informationen über Vorhaben der Genossenschaft,
z. B. über Instandsetzungen, Veranstaltungen und andere Aktivitäten.

Sie stärken die Gemeinschaft!
- die Mitglieder können sich vertrauensvoll an Sie wenden
- Sie sind ein Bindeglied zwischen unseren Mitgliedern und der Verwaltung
unserer Genossenschaft

Viele der derzeitigen Vertreter werden sich sicherlich zur Wiederwahl aufstellen lassen und für diejenigen, die das Vertreteramt nicht mehr ausüben möchten, suchen wir schon jetzt Nachfolger.
Alle unsere Mitglieder unserer Genossenschaft haben auch die Möglichkeit, sich für dieses Amt zu bewerben.


Haben Sie auch Lust?

Dann denken Sie bitte daran, sich bis Mitte November bei uns zu melden.
Wir freuen uns!

Ansprechpartner:
WWG eG
Weidenweg 1a
38855 Wernigerode
Tel.: 0 39 43 / 55 32 0

Dienstag, 14. Oktober 2008

Sparen macht sich bezahlt! Energiespartipps rund ums Heizen!

Hamburg, 16.09.2008. Die Höhe der Heizkosten für Heizöl ist nicht Schicksal: Es liegt am Einzelnen, hier durch richtiges Heizen die eigene Brieftasche und die Umwelt zu schonen.Spar-Tipps: Gerade in Zeiten gestiegener Energiepreise zahlt sich energiebewusstes Beheizen von Haus und Wohnung aus. So kann nach Auffassung des Instituts für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO) ein Haushalt allein durch gezieltes Heizverhalten Energie einsparen, ohne Abstriche beim Wärmekomfort machen zu müssen. So senkt bereits ein Grad weniger Raumtemperatur die Heizkosten im Schnitt um rund sechs Prozent. Deshalb ist es sinnvoll, die Temperaturen in den einzelnen Räumen den Bedürfnissen anzupassen. Im Durchschnitt genügen 20 Grad, im Bad dürfen es ruhig 23 Grad sein, während im Schlafzimmer 16 Grad völlig ausreichen. Die Türen zu weniger beheizten Räumen sollten natürlich geschlossen sein. Wenn Heizkörper gluckern, müssen sie entlüftet werden. Bleibt ein Heizkörper beständig gleich warm, deutet das auf ein defektes Thermostatventil hin. Lassen sich Thermostatventile nur noch schwer drehen, sind sie wahrscheinlich defekt. In beiden Fällen sollten die Ventile durch neue ersetzt werden. Sie regeln nachts und während Abwesenheit die Temperatur automatisch herunter. Durch falsches Lüften wird der Heizenergieverbrauch unnötig in die Höhe getrieben. Statt Dauerbelüftung über Fenster in Kippstellung, besser mehrmals am Tag Fenster weit öffnen und nur kurz durchlüften, um ein Auskühlen der Räume zu vermeiden. Währenddessen sollten die Thermostatventile unbedingt geschlossen werden, sonst schalten sie auf volle Leistung.Schwere Vorhänge oder Möbel vor den Heizkörpern sowie Heizkörperverkleidungen behindern die Wärmeabgabe. Andererseits sollten Fensterflächen im Winter zusätzlich durch Vorhänge vor Wärmeverlusten geschützt werden. Eine effiziente Heizanlage ist freilich die wichtigste Voraussetzung für sparsames Heizen. Quelle: IWO



Die Wernigeröder Wohnungsgenossenschaft tauscht in ihren Wohnhäusern seit dem Jahr 2002 kontinuierlich die veralteten Heizungen aus. So erhielten die neu sanierten Wohnblöcke nicht nur eine neue Wärmedämmung an der Fassade, im Dachraum und im Keller sondern auch eine moderne Zweirohrheizung. Während die Erneuerung der Dämmung in den Kriechböden aller Häuser bereits im Jahr 2007 abgeschlossen wurde, wird in den nächsten Jahren die Aktivitäten der WWG eG verstärkt auf den Austausch der alten Einrohrheizungen gerichtet sein.

Wohnen: Kaltmieten kaum gestiegen - Nebenkosten umso mehr

Berlin, 17.09.2008. Die Bruttokaltmieten sind im bundesweiten Durchschnitt zwischen 2002 und 2006 kaum gestiegen, während die Wohnnebenkosten im selben Zeitraum deutlich zunahmen. Darauf weist die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund mit Bezug auf Angaben des statistischen Bundesamts hin.
So sei die Bruttokaltmiete je m² Wohnfläche von 2002 bis 2006 von 5,93 auf 5,94 Euro gestiegen (+ rd. 0,17 %), die Ausgaben für Wohnenergie (Strom, Gas und andere Brennstoffe) hätten jedoch um 30 % zugelegt (von 104 Euro/Monat 2002 auf 136 Euro/Monat 2006). In einigen Bundesländern seien die Kaltmieten im untersuchten Zeitraum sogar gesunken, am stärksten in Bremen (- 5,13 %), Rheinland-Pfalz (- 4,71 %) und Niedersachsen (- 3,24 %). Auch nach 2006 hätten sich die Kaltmieten äußerst moderat entwickelt. So sei laut statistischem Bundesamt die Nettokaltmiete im Juli 2008 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,3 % gestiegen, wohingegen die Ausgaben für Wohnenergie zwischen 2006 und 2008 nochmals um knapp 20 % zugelegt hätten. Quelle: Haus & Grund

Montag, 29. September 2008

Interview mit Mieterzeitung zum Startschuß in Ilsenburger Straße


Redaktion: Herr Linde, der Wohnpark in der Ilsenburger Straße feiert bald seinen ersten Geburtstag. Wie fällt das Resümee bisher aus.

Christian Linde: Kurz und bündig, positiv. Die Mieter sind zufrieden, das ist das Wichtigste. Wir haben mit unserem Angebot und der Kooperation mit der Diakonie den Nerv der Zeit getroffen. Wir sind sogar überrascht, welche „Kreise“ unser Wohnpark zieht, denn viele der neuen Mieter haben in den vergangenen Jahren gar nicht in Wernigerode gelebt. Sie haben von dem Wohnpark erfahren und sind auch deshalb nach Wernigerode gezogen. Das ist doch toll!

Redaktion: Also übersteigt die Nachfrage das Angebot?

Christian Linde: Bisher schon. Wir wollen deswegen unser Angebot an barrierefreien und altersgerechten Wohnungen ausbauen und schaffen in einem zweiten Bauabschnitt in der Ilsenburger Straße 39 weitere Wohnungen.

Redaktion: Kann man dazu noch etwas mehr sagen?

Christian Linde: Es werden 2-Raumwohnungen mit ca. 60 m² Wohnfläche sein. Wir bauen barrierefrei, alle Wohnungen haben Balkon, altersgerechte Bäder und natürlich verfügen die Häuser über Fahrstühle. Zu diesen bewährten Elementen kommt noch ein starker ökologischer Akzent, denn wir setzen für die Energieversorgung auf Erdwärme und errichten die Häuser in Niedrigbauweise nach KfW-40-Standard. Angesichts steigender Energiekosten wird sich dies auch positiv in den Nebenkostenabrechnungen der zukünftigen Mieter bemerkbar machen.

Redaktion: Die bisherigen Mieter schätzen auch das Dienstleistungsangebot rund um die Wohnungen. Wird auch dieses Konzept ausgebaut?

Christian Linde: Ja, die Partnerschaft mit der Diakonie wird fortgesetzt. Wir möchten gemeinsam den bisherigen und bald auch den neuen Mietern weitere Angebote machen, um das Leben zu erleichtern – Stichwort Mittagsversorgung - und soziale Kontakte in der Wohnanlage zu fördern. Ergänzt wird das Angebot durch die Ansiedlung einer Arztpraxis, eines Friseursalons und einer Wohnung für die Kurzzeitpflege.

Redaktion: Zum Schluß die Frage, wann die Erweiterung fertig sein wird.

Christian Linde: Der Auftrag an einen ortsansässigen Baubetrieb wurde im September vergeben. Wenn alles nach Plan verläuft, werden die ersten Mieter Mitte nächsten Jahres einziehen

Redaktion: Wir bedanken uns für das Gespräch.






Startschuss am Wohnpark Ilsenburger Straße / 2. Bauabschnitt hat begonnen


Die Wernigeröder Wohnungsgenossenschaft beginnt im Oktober 2008 mit dem II. Bauabschnitt des Wohnparks Ilsenburger Straße.

Neu errichtet werden 39 weitere Zweiraum-Wohnungen von ca. 65 m² Größe sowie 3 Gewerbeeinheiten. Die Wohnungen befinden sich überwiegend im 1.-3. Obergeschoss und verfügen über Wohn- und Schlafzimmer, Küche, Duschbad jeweils mit Fenster und Balkon.

Die Abstellräume zu jeder Wohnung befinden sich im Dachgeschoss. Sowohl die Wohnungen als auch die Abstellräume sind bequem über einen Personenaufzug zu erreichen. Dieser und auch die Treppenhäuser sind mit Überwachungskameras zur Erhöhung der passiven Sicherheit ausgesattet.

Im Erdgeschoss des Hauses 44 zieht eine Arztpraxis ein. Vervollständigt wird das Angebot rund ums Wohnen durch den kleinen Friseursalon im Haus 44 a und eine Wohnung für die Kurzzeitpflege. Eine Gewerbeeinheit sucht noch einen Mieter.

Die Mieter können weiterhin auf die Angebote des Diakonischen Werkes zurückgreifen. Eine Sozialstation mit Pflegepersonal steht vor Ort zur Verfügung. Unter dem Motto „Neues Wohnen“ gibt es an den Wochentagen eine leckeres und preiswertes Essenangebot und mehrmals monatlich werden interessante Veranstaltungen angeboten.

Die Wärme zur Beheizung der Wohnungen und der Erwärmung des Warmwassers wird komplett aus Erdwärme gewonnen. Die dazu notwendigen Bohrungen wurden bereits im September 2008 erstellt.

Der Auftrag wurde an einen ortsansässigen Baubetrieb im September 2008 vergeben, so dass wir nunmehr hoffen, die neuen Wohnungen Mitte 2009 an ihre neue Mieter übergeben zu können.

Veranstaltungen Oktober 2008




Mittwoch, den 08.10.08

Fahrt zur Glasmanufaktur Harzkristall Derenburg

Abfahrt:
13.00 Uhr Parkplatz Ilsenburger Str.
Beginn:
13.30 Uhr Hüttenführung mit Besuch der Schauwerkstatt
Abreise: 15.30 Uhr ab Parkplatz Glaswerk

Ab 14.30 Uhr sind im Bistro Tische für Sie reserviert hier können Sie gemütlich den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen
Kosten insgesamt 85,-€ für den Bus / Anzahl der teilnehmenden Personen, Eintritt Hüttenführung 2,50,-€ pro Person, Kosten für Kaffee und Kuchen sind individuell

Mittwoch, den 15.10.08


Vortrag über gesunde Ernährung im Alter

Referentin: Frau Saaber aus der Forum Apotheke
Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 15.45 Uhr

Anschließend können Sie bei uns in der Wohnküche gemütlich Kaffe und Kuchen genießen. Unkosten hierfür 2,-€.

Montag, den 20.10.08

Kegelnachmittag

Beginn: 16.30 Uhr im Sportzentrum Gießerweg
Ende: 18.30 Uhr
Kosten 18,-€/ teilnehmende Personen

Mittwoch, den 22.10.08

Vortrag über das Buch : Die Urwaldhebamme

Referentin: Sr. Ilse Roennpagel, mit dabei Sr. Renate
Beginn: 14.30 Uhr
Ende: 15.30 Uhr
Anschließend können Sie bei uns in der Wohnküche gemütlich Kaffe und Kuchen genießen. Unkosten hierfür 2,-€.

herzlichst Ihre Kathrin Borchers

Freitag, 19. September 2008

Ferienwohnungen

Seit Anfang 2008 betreibt die Wernigeröder Wohnungsgenossenschaft eG (WWG) zwei eigene Gästewohnungen im neu erbauten Wohnpark Isenburger Strasse. Wollen sie ihren Familienbesuch unterbringen oder auch nur selbst ein paar Tage Urlaub in Wernigrode machen, dann buchen sie doch unsere hervorragend ausgestatteten Appartments. Die Buchung ist online auf unserer Homepage unter >Wohnungsangebote<>
Folgende Links stehen zur Direktbuchung zur Verfügung:
Wohnung 1:
Wohnung 2:
Wir freuen uns auf Ihren Besuch !