Montag, 4. Juli 2011

Programmbelegung unserer TV-Antennenanlagen ändert sich ab dem 21.7.2011



aufgrund gesetztlicher Vorgaben der Bundesnetzagentur sind alle Kabelbetreiber verpflichtet, Sendeplätze im unteren Frequenzbereich nicht mehr für die analoge Fernsehübertragung zu nutzen, um den Schutz des Sicherheitsfunks (Flugfunk, Notruf) zu gewährleisten.



Dies hat zur Folge, dass telecolumbus für zahlreiche Programme die Sendeplätze wechseln muss und dass einige Programme nicht mehr über das analoge Kabelnetz empfangbar sind, sondern nur noch digital übertragen werden.



Die Programmumstellung für die Wohngebiete Burgbreite, Stadtfeld und Harzblick in Wernigerode erfolgt am 21.7.2011. An diesem Tage wird es auch zu Beeinträchtigungen des Fernseh- und Hörfunkprogrammes kommen, da gleichzeitig eine komplett neue Kopfstelle in Betrieb genommen wird.



Was müssen Sie tun, wenn sie die Fernsehprogramme nicht mehr an Ihrem gewohnten Sendeplatz finden ?



* Starten sie bitte den Programmsuchlauf an Ihrem Fernseher und - falls vorhanden - an ihrem Digitalreceiver oder Videorekorder. Folgen sie dafür der Bedienungsanleitung ihrer Geräte.



Falls sie Hilfe benötigen, rufen sie einfach unseren Servicepartner (Fa. Heuer und Sack, Tel.: 90 50 55) an, der Ihnen gegen eine Servicepauschale von 20,00 € hilft, Ihre Geräte neu einzustellen.





Ihre WWG eG












Eröffnung Stadtteilbüro im Wohngebiet Stadtfeld

Am 6.7.2011 um 14.00 Uhr eröffnet das Büro des neuen Stadtteilmanagers im Wohngebiet Stadtfeld.

"Das Wohngebiet Stadtfeld wurde in das Förderprogramm "Soziale Stadt - Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf" aufgenommen. Die Verbesserung der Lebensqualität und des Zusammenlebens im Stadteil hat die Priorität aller Handlungsansätze in diesem Programm.

In die Förderung inbegriffen ist die Entwicklung eines sogannten Quartiersmanagements. Die Stadt Wernigerode hat diesen Programmbaustein in die Trägerschaft des Internationalen Bundes übergeben. Das Quartiersmanagement hat sich dabei das Ziel gesetzt, das Stadtteilleben interessanter zu gestalten, die Bürger des Stadteils in soziale, wirtschaftliche und bauliche Projekte zu integrieren und den Stadtteil über seine Grenzen hinaus zu öffnen. Weiterhin geht es darum, Ideen der Bürger aufzugreifen, daraus Handlungsstrategien abzuleiten und gemeinsam konkrete Projekte zu entwickeln und umzusetzen. "

* Aus der Einladung des Internationalen Bundes zur Eröffnung des Büros in der Ernst-Pörner-Straße 6, 38855 Wernigerode

Mittwoch, 26. Januar 2011

Sanierung / Modernisierung 2011 beschlossen

Vorstand und Aufsichtsrat unserer Genossenschaft haben das Bauprogramm 2011 beschlossen. Modernisiert wird das Wohngebäude Kopernikusstraße 33-43. Hier wird neben der Erneuerung der Heizung eine neue Wärmedämmfassade aufgebracht und die Balkone vergrößert. Die Mieter wurden bereits im Dezember 2010 informiert.

Weiterhin werden wir im laufenden Jahr die alten 1-Rohr Heizungen in folgenden Objekten austauschen:

* Minslebener Straße 57-71
* Max-Otto-Straße 3-13

Für die Mieter dieser Objekte dürften sich die Modernisierungen durch Einsparungen von Heiz- und Elektroenergie (Heizungs- und Umwälzpumpen) in barer Münze auszahlen.

Baugenehmigung erteilt

Am heutigen Tage erhielten wir die Baugenehmigung für die Errichtung des III. Bauabschnitts des Wohnparks Ilsenburger Straße. Im Jahr 2011 entstehen 3 weitere Wohnhäuser (Ilsenburger Straße 42 a-c) mit 40 Wohnungen, einer Zahnarztpraxis und einer Physiotherapie. Die Abbrucharbeiten beginnen im Januar 2011. Die Bauarbeiten sind ab dem Mai 2011 vorgesehen.

Montag, 13. Dezember 2010

Kalender eingetroffen !

Die Taschenkalender und Hausreinigungspläne
sind eingetroffen und können in der Geschäfts-
stelle abgeholt werden.

Öffnungszeiten der WWG eG zum Jahreswechsel 2010 / 2011

Unsere Geschäftstelle hat bis zum 23.12.2010 regulär geöffnet.
Vom 24.12. - 31.12.2010 haben wir Betriebsurlaub.
Am 3.-5. Januar 2011 normale Öffnungszeiten,
Donnerstag, den 6.1.2011 ist gesetzlicher Feiertag in Sachsen-Anhalt,
am Freitag, den 7.1.2011 bleibt geschlossen.

Bei Notfällen erreichen Sie unseren Bereitschaftsdienst
unter der Rufnummer: 0172 / 36 93 390

Tipps zur Vermeidung von Zimmerbränden

1. Stellen Sie Kerzen und Adventsgestecke auf eine feuerfeste Unterlage und verwenden Sie nichtbrennbare Kerzenhalter

2. Stellen Sie Ihren Weihnachtsbaum so auf, dass er sicher und in ausreichender Entfernung zu brennbaren Gegenständen steht.

3. Adventskränze und Weihnachtsbäume trocknen mit der Zeit aus und sind dann umso leichter entflammbar. Das trockene Reisig brennt mit hoher Geschwindigkeit und Temperatur ab. Eine Ausbreitung auf das ganze Zimmer oder die Wohnung ist deshalb stets möglich. Halten Sie daher einen Eimer oder eine Bodenvase mit Wasser bereit – noch effektiver sind Feuerlöscher mit einem Wasser-Schaum-Gemisch. Unternehmen Sie einen Löschversuch nur, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist!

4. Bringen Sie Kerzen am Weihnachtsbaum so an, dass zu darüber liegenden Zweigen genug Abstand bleibt, und zünden Sie die Kerzen stets von hinten nach vorn und von oben nach unten an. Verfahren Sie beim Löschen der Kerzen in umgekehrter Reihenfolge. Lassen Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt!

5. Auch bei der Zubereitung eines Festessens gibt es Gefahren. Bedenken Sie, dass brennendes Fett in Pfanne oder Fritteuse nie mit Wasser gelöscht werden darf. Dies führt zu einer Fettexplosion, die für Umstehende lebensgefährlich ist! Legen Sie im Falle eines Falles den Deckel auf Topf oder Pfanne, und nehmen Sie das Behältnis von der Herdplatte. Ein fest sitzender Deckel erstickt das Feuer, die Flamme erlischt.

6. Löschen Sie vor dem Schlafengehen oder dem Verlassen der Wohnung grundsätzlich alle Kerzen und schalten Sie die elektrischen Beleuchtungen an Krippen und Weihnachtsbäumen aus

7. Wenn es einmal doch zu einem Brand kommt, hilft die sofortige Alarmierung der Feuerwehr, Schäden zu verringern. Über den europaweit einheitlichen Notruf 112 sind die Feuerwehren rund um die Uhr erreichbar.

Aus: Ausgabe 27 der wohnungswirtschaft-heute.de