Donnerstag, 8. Januar 2009

Veranstaltungen im Januar 2009








Veranstaltungen im Januar 2009

Montag, den 12.01.09

Ruhestand/Unruhestand Teil II

Referentin: Sr. Renate Peetz aus dem Diakonissen Mutterhaus Elbingerode
Beginn: 14.30 Uhr im Veranstaltungsraum
Ende: 15.15 Uhr

Anschließend gemütliches Kaffeetrinken in der Wohnküche.
Kostenbeitrag: 2,-€ für Speisen und Getränke

Mittwoch, den 28.01.09

Geburtstagsfeier

Beginn: 14.30 Uhr in der Wohnküche
Ende: 16.30 Uhr

Für alle Geburtstagskinder die zwischen Juli 2008 – Dezember 2008 Geburtstag hatten.
Hier warten auf die Geburtstagskinder viele viele schöne Überraschungen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Kostenbeitrag: 4,-€

Jeden Dienstag

Spielenachmittag mit Frau Seidel

Beginn: 14.00 Uhr in unserer Wohnküche
Ende: 16.00 Uhr

Weight Watchers

Beginn: 18.00 Uhr im Veranstaltungsraum


herzlichst

Ihre Kathrin Borchers
03943 265757

Sonntag, 30. November 2008

Veranstaltungen im Dezember 2008









Veranstaltungen im Dezember 2008


Freitag, den 12.12.08


Adventfrühstück

Beginn: 9.30 Uhr in unserer Wohnküche
Ende: 11.00 Uhr

Unkostenbeitrag: 4,-€


Donnerstag, den 11.12.08

Kinderzirkus Fidibus

Beginn: 10.00 Uhr im Veranstaltungsraum
Ende: 11.00 Uhr

Wir freuen uns ganz besonders, das der Kindergarten Harzblick zu uns kommt und Ihnen ein zauberhaftes Programm darbieten möchte. Unsere kleinen Künstler warten auf ein riesengroßes Publikum.
Für diese Vorstellung erheben wir einen kleinen Betrag von 2,-€. Für kleine Spenden ist der Kindergarten sehr dankbar.


Mittwoch, den 17.12.08

Wichtelnachmittag

Beginn: 14.30 Uhr in unserer Wohnküche
Ende: 17.00 Uhr

Unkostenbeitrag: 4,-€

Wir möchten sooooo gern mit Ihnen zusammen Wichteln!
Dazu möchten wir Sie bitten bei einer Teilnahme Ihrerseits sich rechtzeitig anzumelden und ein kleines Wichtelpaket mit einem Höchstwert von ca. 5,-€. .zu packen. Dieses Päckchen geben Sie ein bis zwei Tage vorher bei uns in der Wohnküche ab. Wir freuen uns auf Sie und sindganz gespannt auf viele kleine Überraschungen.

herzlichst

Ihre Kathrin Borchers
Tel.: 03943 265757


Liebe Bewohner und Gäste

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme an den folgenden Veranstaltungen bis spätestens Mittwoch, den 03.12.08.
Die anfallenden Kosten können Sie rechtzeitig bei uns in der Wohnküche entrichten.

Wohnungswirtschaft von der Finanzkrise nicht betroffen

"Die deutschen Wohnimmobilien waren und sind von keiner Spekulationsblase betroffen", erklärte Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen anlässlich der Pressekonferenz zum GdW-Verbandstag 2008. Die stabile Lage der Wohnungsunternehmen - trotz der Finanzkrise - ergäbe sich vor allem aufgrund des ständigen Liquiditätszuflusses und der Refinanzierung über dauerhafte und langfristig stabile Mieteinnahmen. Die GdW-Unternehmen seien insoweit nicht von der Finanzkrise betroffen. Die nachhaltige Wohnraumbewirtschaftung der 3.000 im GdW und seinen Regionalverbänden organisierten Unternehmen, begleitet von kontinuierlicher Instandhaltung und ständiger Modernisierung, wirke wertstabilisierend. Langfristige Hypothekenkredite sowie eine konstant hohe Eigenkapitalquote der Wohnungsunternehmen garantierten eine solide Finanzierung der Wohnungswirtschaft auch auf lange Sicht. Die "goldene Finanzierungsregel", langfristige Anlagegüter auch langfristig zu finanzieren, werde strikt beachtet.Die Wohnungswirtschaft braucht verlässliche Finanzierungspartner. Dennoch zeichnen sich die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise auf die reale Ökonomie bereits ab: Es droht eine globale Rezession, auch wenn die nationalen Rettungsprogramme für die Banken erste Wirkungen zeigten. Die Wohnungswirtschaft sei auf verlässliche Finanzierungspartner und einen funktionierenden Finanzmarkt angewiesen, so der GdW-Präsident. Auch wenn Wohnungsunternehmen aufgrund der grundpfandrechtlichen Sicherheiten eine umwor-bene Zielgruppe seien, benötigten sie gefestigte Rahmenbedingungen für die Finanzierung. Dazu gehört, dass
eine ausreichende Anzahl an Finanzierungspartnern am Markt vertreten ist, damit Finanzierungskonditionen verglichen werden können,
sich die Wohnungsunternehmen von der Bonität des Finanzierungspartners überzeugen können,
der Verkauf von Krediten nur von Banken an Banken erfolgen darf, damit für die Kreditnehmer nicht unkalkulierbare Risiken entstehen,
der deutsche Pfandbrief als bewährtes Refinanzierungsinstrument nicht geschwächt wird. Der Pfandbrief ist die Grundlage der für die deutsche Immobilienwirtschaft so wichtigen Festzinsfinanzierung, die in den letzten Jahren auf europäischer Ebene erfolgreich von der Bundesregierung verteidigt wurde. Die Refinanzierung über den Pfandbrief ermöglicht den Pfandbriefbanken trotz Finanzmarktkrise bisher die Kreditversorgung der Immobilienwirtschaft.
Die im GdW und seinen Regionalverbänden organisierten Wohnungsunternehmen handeln gemäß ihrem nachhaltigen Geschäftsmodell. Dies gilt nicht nur für das Finanzmanagement, sondern auch für den Klimaschutz.

Quelle: GdW

Dienstag, 4. November 2008

Veranstaltungen im November 2008




Freitag, den 07.11.08

Original Hausschlachte - Frühstück

Beginn: 9.30 Uhr in unserer Wohnküche
Ende: 11.30 Uhr

Für das Frühstück erheben wir einen Unkostenbeitrag von 10,00 € für Speisen und Getränke. Hier möchte ich Sie herzlich bitten, sich rechtzeitig anzumelden und in der Wohnküche vorab zu bezahlen. An diesem Tag fällt unser Mittagstisch aus.

Montag, den 17.11.08

Kegelnachmittag


Beginn: 16.30 Uhr im Sportzentrum Gießerweg
Ende: 18.30 Uhr

Kosten 18,-€ durch teilnehmende Personen

Mittwoch, den 19.11.08

Lichtbildervortrag über die Projektarbeit in Kenia mit Chefarzt Dr. Richter i.R. aus dem Diakonie Krankenhaus Elbingerode


Referent: Chefarzt Dr. Richter .R.
Beginn: 14.30 Uhr
Ende: 15.45 Uhr

Anschließend können Sie bei uns in der Wohnküche gemütlich Kaffee und Kuchen genießen. Unkosten hierfür 2,-€. Hier möchten wir für dieses Projekt um eine kleine Spende Ihrerseits bitten.

herzlichst

Ihre Kathrin Borchers



Wir bitten bei Teilnahme um Anmeldung im Büro der Diakonie.



Dienstag, 21. Oktober 2008

Die Vertreterwahl.

Die Vertreterwahl für die Amtszeit 2009-2012 steht an.

Liebe Genossenschaftsmitglieder,

die alle vier Jahre stattfindenden Wahlen zur Vertreterversammlung stellen einen Höhepunkt im genossenschaftlichen Leben dar. Die gewählten Vertreter bilden die Vertreterversammlung. Sie kommt in der Regel einmal im Jahr zusammen, um den Bericht des Aufsichtsrates und des Vorstandes entgegenzunehmen, den Jahresabschluss festzustellen, die Verwendung des Jahresergebnisses zu beschließen und weitere satzungsmäßig und gesetzlich notwendige Beschlüsse zu fassen.

Vertreter zu sein hat Vorteile!
- Sie sind ständig informiert!
- Sie bekommen vorab Informationen über Vorhaben der Genossenschaft,
z. B. über Instandsetzungen, Veranstaltungen und andere Aktivitäten.

Sie stärken die Gemeinschaft!
- die Mitglieder können sich vertrauensvoll an Sie wenden
- Sie sind ein Bindeglied zwischen unseren Mitgliedern und der Verwaltung
unserer Genossenschaft

Viele der derzeitigen Vertreter werden sich sicherlich zur Wiederwahl aufstellen lassen und für diejenigen, die das Vertreteramt nicht mehr ausüben möchten, suchen wir schon jetzt Nachfolger.
Alle unsere Mitglieder unserer Genossenschaft haben auch die Möglichkeit, sich für dieses Amt zu bewerben.


Haben Sie auch Lust?

Dann denken Sie bitte daran, sich bis Mitte November bei uns zu melden.
Wir freuen uns!

Ansprechpartner:
WWG eG
Weidenweg 1a
38855 Wernigerode
Tel.: 0 39 43 / 55 32 0

Dienstag, 14. Oktober 2008

Sparen macht sich bezahlt! Energiespartipps rund ums Heizen!

Hamburg, 16.09.2008. Die Höhe der Heizkosten für Heizöl ist nicht Schicksal: Es liegt am Einzelnen, hier durch richtiges Heizen die eigene Brieftasche und die Umwelt zu schonen.Spar-Tipps: Gerade in Zeiten gestiegener Energiepreise zahlt sich energiebewusstes Beheizen von Haus und Wohnung aus. So kann nach Auffassung des Instituts für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO) ein Haushalt allein durch gezieltes Heizverhalten Energie einsparen, ohne Abstriche beim Wärmekomfort machen zu müssen. So senkt bereits ein Grad weniger Raumtemperatur die Heizkosten im Schnitt um rund sechs Prozent. Deshalb ist es sinnvoll, die Temperaturen in den einzelnen Räumen den Bedürfnissen anzupassen. Im Durchschnitt genügen 20 Grad, im Bad dürfen es ruhig 23 Grad sein, während im Schlafzimmer 16 Grad völlig ausreichen. Die Türen zu weniger beheizten Räumen sollten natürlich geschlossen sein. Wenn Heizkörper gluckern, müssen sie entlüftet werden. Bleibt ein Heizkörper beständig gleich warm, deutet das auf ein defektes Thermostatventil hin. Lassen sich Thermostatventile nur noch schwer drehen, sind sie wahrscheinlich defekt. In beiden Fällen sollten die Ventile durch neue ersetzt werden. Sie regeln nachts und während Abwesenheit die Temperatur automatisch herunter. Durch falsches Lüften wird der Heizenergieverbrauch unnötig in die Höhe getrieben. Statt Dauerbelüftung über Fenster in Kippstellung, besser mehrmals am Tag Fenster weit öffnen und nur kurz durchlüften, um ein Auskühlen der Räume zu vermeiden. Währenddessen sollten die Thermostatventile unbedingt geschlossen werden, sonst schalten sie auf volle Leistung.Schwere Vorhänge oder Möbel vor den Heizkörpern sowie Heizkörperverkleidungen behindern die Wärmeabgabe. Andererseits sollten Fensterflächen im Winter zusätzlich durch Vorhänge vor Wärmeverlusten geschützt werden. Eine effiziente Heizanlage ist freilich die wichtigste Voraussetzung für sparsames Heizen. Quelle: IWO



Die Wernigeröder Wohnungsgenossenschaft tauscht in ihren Wohnhäusern seit dem Jahr 2002 kontinuierlich die veralteten Heizungen aus. So erhielten die neu sanierten Wohnblöcke nicht nur eine neue Wärmedämmung an der Fassade, im Dachraum und im Keller sondern auch eine moderne Zweirohrheizung. Während die Erneuerung der Dämmung in den Kriechböden aller Häuser bereits im Jahr 2007 abgeschlossen wurde, wird in den nächsten Jahren die Aktivitäten der WWG eG verstärkt auf den Austausch der alten Einrohrheizungen gerichtet sein.

Wohnen: Kaltmieten kaum gestiegen - Nebenkosten umso mehr

Berlin, 17.09.2008. Die Bruttokaltmieten sind im bundesweiten Durchschnitt zwischen 2002 und 2006 kaum gestiegen, während die Wohnnebenkosten im selben Zeitraum deutlich zunahmen. Darauf weist die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund mit Bezug auf Angaben des statistischen Bundesamts hin.
So sei die Bruttokaltmiete je m² Wohnfläche von 2002 bis 2006 von 5,93 auf 5,94 Euro gestiegen (+ rd. 0,17 %), die Ausgaben für Wohnenergie (Strom, Gas und andere Brennstoffe) hätten jedoch um 30 % zugelegt (von 104 Euro/Monat 2002 auf 136 Euro/Monat 2006). In einigen Bundesländern seien die Kaltmieten im untersuchten Zeitraum sogar gesunken, am stärksten in Bremen (- 5,13 %), Rheinland-Pfalz (- 4,71 %) und Niedersachsen (- 3,24 %). Auch nach 2006 hätten sich die Kaltmieten äußerst moderat entwickelt. So sei laut statistischem Bundesamt die Nettokaltmiete im Juli 2008 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,3 % gestiegen, wohingegen die Ausgaben für Wohnenergie zwischen 2006 und 2008 nochmals um knapp 20 % zugelegt hätten. Quelle: Haus & Grund